Pressestimmen zu La Vida Loca


La Vida Loca riss die Besucher des Vollmond-Konzertes buchstäblich von ihren Sitzen. Ob Sevillana, Fandango oder Rumba, es gibt wohl kaum eine Musikrichtung, die geeigneter wäre, ein bis auf den letzten Platz besetztes Lokal derart in Stimmung und gute Laune zu versetzen.

Ismaninger Rundschau

Die Band heizt mit lodernden Rhythmen die Stimmung auf, die Tänzerinnen drehen sich in feuriger Leidenschaft, alles klatscht, klopft, schwingt – es ist eine grandiose Fiesta! Sie rasen vor Begeisterung, und wollen die Band samt Tänzerinnen nicht gehen lassen. Immer wieder holen sie sie zurück, um noch einmal die Virtuosität, Ausdruckskraft und das Feuer zu erleben.

Münchner Merkur

Locos por la Rumba bescherten in Herrsching Lebensfreude pur und diese praktizierten auch die Zuhörer, als sie hingerissen den Partyknaller „Volare“ mitsangen.

Starnberger SZ

Tempo und gute Laune, die mitreißend wirkte…authentisch und echt. (…) In der edlen Melancholie des Liedes konnte man regelrecht baden wie in einem starken, eigenwilligen Wein.

Landsberger Tagblatt

„La Picarona“ begeisterte das Publikum mit ihrer kristallklaren Stimme und meisterhaftem Flamencotanz. Das Kastagnettenspiel, Händeklatschen und rauschende Volants unterstützten den leidenschaftlichen Tanz. Bald bebte die Bühne und die Zuschauer schienen vor Begeisterung den Atem anzuhalten, um bald bei bekannten Ohrwürmern wie „Volare“ oder „Porompompero“ mitzusingen.

Geislinger Zeitung

Von Beginn an bannte das Trio das begeistert mitgehende Publikum im kleinen Club, der sich in eine Flamencohöhle verwandelte, wie man sie in Granadas Viertel Sacromonte besuchen kann.

Oberbayrisches Volksblatt

Das Publikum wollte das Urlaubsgefühl noch nicht so schnell aufgeben und forderte nach „Bamboleo“ mit stehenden Ovationen zwei Zugaben ein.

Pressebericht vom Kulturfrühling Grafenau

Geschichten und höchst poetische Verse über die Liebe und das ach so schicksalhafte Leben, die den Liedern zugrunde liegen, weiß Ricardo Volkert den Zuhörern richtiggehend unter die Haut zu reden, bevor er die Melodie dazu anstimmt. Man hört, bestaunt und genießt die sprühenden Klänge, die in wilden Gitarrenkaskaden daher prasseln wie ein großartiges Feuerwerk…

Alt-Neuöttinger Anzeiger

Lange schon war dieser Abend komplett ausreserviert. Als Locos por la Rumba im Rahmenprogramm des Gitarrenfestivals Saitensprünge mit Sevillanas, Bulerias und natürlich reichlich Rumba Flamenca die Temperaturen steigen ließen und für einen großartigen und stimmungsvollen Abend sorgten.

Mangfall-Bote

Schon als die ersten Akkorde auf der Gitarre angeschlagen werden, vergisst man all die winterliche weiße Pracht. Einen so großen Sog übt die Musik auf den Zuhörer aus, dass einem gar nichts anderes übrig bleibt, als von den Klängen in fremde Länder entführt zu werden.
Mit einer solch energiegeladenen musikalischen Unterstützung könnte man noch lange in der Kälte ausharren, mit der Wärme des Südens im Herzen.

Allgäuer Anzeiger

Man sagt von anderen Gitarristen, dass sie „den Blues haben“. Ricardo „hat den Flamenco“.

Süddeutsche Zeitung

Stimmlich grandios und optisch ein Blickfang ist „La Picarona“, die mit Kastagnetten ihre Lieder betont und da und dort eine feurige Tanzeinlage einbaut.

Neu-Altöttinger Anzeiger

… ein Feuerwerk an hoher Gitarrenkunst.

Schweinfurter Tagblatt

… und man hatte den Eindruck, dass die Musik nicht nur von einem, sondern von mindestens drei Gitarristen stammen müsste.

Donaukurier

Schon nach den zwei ersten temperamentvollen Musikstücken des originellen Quartetts Locos por la Rumba konnte wohl kaum ein Zuschauer mehr ruhig auf seinem Stuhl sitzen: Alles wippte, schnalzte, klatschte, klopfte und bewegte sich zu den feurig-flammenden spanischen Gitarrenklängen und der Rhythmik der Kastagnetten und des Cajóns, des auch „Rumbakiste“ genannten Schlaginstruments.

Die drei Musiker und ihre bezaubernde Sängerin und Tänzerin, die sich hinter dem Namen Locos por la Rumba – verrückt nach Rumba – verbergen, präsentierten, was sie versprachen. Es ist diese leidenschaftlich-mitreißende und authentische Begeisterung für ihre südländische Musik – seien es melancholische Zigeunerweisen, andalusisch-folkloristische Lieder oder lodernde Flamencorhythmen –, die nach kürzester Zeit auf das Publikum übersprang.

Stargitarrist und Sänger Ricardo Volkert führte das Publikum charmant und fröhlich durch den Abend, überwältigte es mit Feuerwerken von Gitarrensoli auf höchstem musikalischen Niveau und bot mit seinen hier und da eingestreuten amüsanten Erläuterungen spanischer Liedtexte und ihrer Hintergründe einen gelungenen Einblick in die Leidenschaftlichkeit der spanischen Musik- und Lebenswelt mit ihren vielfältigen kulturellen Einflüssen. (…) So entließen die aufgeheizten Zuschauer die mitreißenden Musiker samt ihrer großartigen Tänzerin auch erst nach weiteren drei Zugaben, um noch einmal die Virtuosität, Ausdruckskraft und Leidenschaft des Quartetts zu erleben.

Donaukurier

Feurige Sinnesfreuden pur und dazu muss man nicht einmal nach Spanien reisen! (…) Auf Volkerts rasante Rasgueados, Läufe und Akkorde auf der Flamencogitarre, antwortete die Band mit ebenso virtuosem Spiel, mit typischen Off-Beat-Palmas (Händeklatschen), Mundharmonika und einer zweiten Gitarrenstimme. Von Krämers Percussionssoli konnte das Publikum gar nicht genug bekommen, genauso wenig wie von den gefühlvollen Liedern, die ein-, zwei- oder dreistimmig gesungen wurden. Mit großem Jubel begrüßte das Publikum den modernen Klassiker „Hasta siempre Comandante“.

Starnberger SZ

Garmisch-Partenkirchner Tagblatt
Passauer Neue Presse

SZ Starnberg 9. August 2017