Pressestimmen zum Solo-Programm


Süddeutsche Zeitung, 18. Mai 2017

Musikalisch absolute Spitzenklasse erzählt er kongenial Geschichten aus dem Süden. Viele der Songs sind vertonte spanische Lyrik. Das ist „Story-Telling“ at its Best.

Der neue Tag (Weiden)

Unter die Haut geht bei diesem Konzert jeder Song…

Donaukurier

Ricardo Volkert verfügt als versierter Flamenco-Gitarrist nicht nur souverän über Idiome und Stile dieser faszinierenden Musik. In seinen Kompositionen und Vertonungen ist des Öfteren ein Schuss Pop-Appeal enthalten, was zuweilen in regelrechten Ohrwürmern resultiert (…) Ein beflügelndes, unter die Haut gehendes Album.

Fachmagazin „Akustik Gitarre“

Und wenn er mit rassigen Rasgueados – bei denen die Finger in atemberaubenden Tempo über die Saiten fegen – durch bitter-süße Harmonien schweift, materialisieren sich unwillkürlich verträumte maurische Dörfer und die sanften Hügel der Sierra de Aracena vor dem geistigen Auge des Zuhörers. Ein hinreißender Abend zwischen Poesie, Lebensfreude und Weltschmerz.

Donaukurier

Sanft erzählt Volkert, wovon die Lieder der spanischen Dichter künden – von der Liebe, natürlich, von der Einsamkeit. Dann hebt er an, spielt das, was andere nur fühlen. Und in dem so streng wirkenden Kultursaal drehen sich plötzlich Tänzerinnen wie im Traum und fast hundert Zuschauer verlieren sich in der Musik.

Süddeutsche Zeitung

Ricardo Volkert singt in der Art eines Cantautors, mal gefühlvoll und romantisch, mal rhythmisch und voller Lebensfreude, spanische, andalusische und karibische Lieder. Wunderschöne Poesie bekannter Dichter wird in ebensolche Musik verwandelt.

Anda! Zeitschrift für Flamenco

Geschichten und höchst poetische Verse über die Liebe und das ach so schicksalhafte Leben, die den Liedern zugrunde liegen, weiß Ricardo Volkert den Zuhörern richtiggehend unter die Haut zu reden, bevor er die Melodie dazu anstimmt. Man hört, bestaunt und genießt die sprühenden Klänge, die in wilden Gitarrenkaskaden daher prasseln wie ein großartiges Feuerwerk.

Alt-Neuöttinger Anzeiger

… ein Feuerwerk an hoher Gitarrenkunst.

Schweinfurter Tagblatt

… und man hatte den Eindruck, dass die Musik nicht nur von einem, sondern von mindestens drei Gitarristen stammen müsste.

Donaukurier

Die virtuosen Akkorde auf der Flamencogitarre spiegeln die gesamte Gefühlspalette wider (…) In perfektem Spanisch und der für dieses Genre goldrichtigen Singstimme nahm Ricardo Volkert seine Zuhörer mit auf einen sehnsuchtsvollen Wunschtraum (…) Die Erzählungen und Geschichten, die Volkert seinen Liedern vorausschickt, bieten tiefen Einblick in die Seele der Flamenco-Musik. Man verliert sich in seiner schönen Sprech- und Singstimme und spürt, daß er tatsächlich meint, was er sagt und singt.

Traunsteiner Tagblatt

Meisterhaft ist nicht nur das Gitarrenspiel von Ricardo Volkert, das das Publikum mal durch geradezu akrobatische Sprünge der Finger über die Saiten hinweg begeistert, mal den Corpus des Instruments perkussiv mit einbezieht oder durch die virtuose Behandlung der Saiten einen zweistimmigen Klang erzeugt. Nicht minder berührend sind die stimmlichen Darbietungen des Solisten, der über eine klare und geschmeidige Singstimme sowie über eine sonore Sprechstimme verfügt (…) Gänsehaut kommt auf, wenn Ricardo Volkert sein Stück zu einem Gedicht aus Rafael Albertis Publikation „Seemann an Land“ (Marinero en Tierra) präsentiert. (…) Eine selbst geschriebene Rumba, die er als letzte Zugabe spielt, ist derart mitreißend, dass das Publikum den Ausnahme-Künstler für seine packende Darbietung noch einmal begeistert feiert.

Wiesbadener Kurier