Pressestimmen zu Cuentos del Sur


Die virtuosen Akkorde auf der Flamencogitarre, die durch das grandiose Violoncello-Spiel eine angenehme Erdung erfahren, spiegeln die gesamte Gefühlspalette wieder(…) In perfektem Spanisch und der für dieses Genre goldrichtigen Singstimme nahm Ricardo Volkert seine Zuhörer mit auf einen sehnsuchtsvollen Wunschtraum (…) Die Erzählungen und Geschichten, die Volkert seinen Liedern vorausschickt, bieten tiefen Einblick in die Seele der Flamenco-Musik. Man verliert sich in seiner schönen Sprech- und Singstimme und spürt, daß er tatsächlich meint, was er sagt und singt.

Traunsteiner Tagblatt

Es gelang ihnen unverzüglich, diesen ganz besonderen Sog herzustellen, den ihre impulsive Fusion aus traditionellem Flamenco, moderner Musikstile und Poesie erzeugt. (…) Nicht nur der musikalische Vortrag des Ensembles ist es hierbei, der durch die Gefühlswelten betörender Wehklage, von Sehnsucht hin zu wilder und temperamentvoller Leidenschaft rast und begeistert. Immer sind es auch die Einführungen zum jeweiligen Dichter und seinem Werk, die tief in die von Melancholie und Tragik geprägte spanische Lyrik geleiten (…) Immer lassen die Musiker mit ihren Interpretationen üppige Bilder entstehen, die reich an Emotionen und Farbpracht sind.

Süddeutsche Zeitung

Cuentos del SUR schafft mit raffinierten Übergängen und Arrangements eine Musik, die unter die Haut geht. Und schließlich ist es vor allem das Herzblut der beiden Musiker, das den Zuhörern den Flamenco in all seinen Facetten impulsiv, brilliant und kreativ präsentiert. Im Gegensatz zu den Spaniern führen sie einen (musikalischen) Kreuzzug. Mit Instrumenten – das Violoncello hat eine unglaubliche Bandbreite an Sounds und Spielmöglichkeiten, die Jost Hecker allesamt nutzt.(…) Cuentos del SUR muss zwar an diesem Abend niemand in sonnigere Gefilde entführen, das Herz hat sie dem Publikum mit ihrer Darbietung aber auf jeden Fall erwärmt.“

Pfaffenhofener Kurier